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		<title>Die Parallelklasse</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahmed, ich und die anderen &#8211; Die Lüge von der Chancengleichheit Als der Journalist Patrick Bauer Ahmed, seinen besten Freund von einst, zufällig beim Joggen durch einen Park wiedertrifft, will dieser ihm Drogen verkaufen. Ahmed und Patrick waren gemeinsam auf einer fortschrittlichen Grundschule in Berlin-Kreuzberg, auf der Kinder aus unterschiedlichen Verhältnissen und Kulturen von früh ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ahmed, ich und die anderen &#8211; Die Lüge von der Chancengleichheit</h2>
<p><a href="/wp-content/uploads/Patrick-Bauer.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5229"  src="/wp-content/uploads/Patrick-Bauer.jpg" alt="" width="161" height="107" /></a>Als der Journalist Patrick Bauer Ahmed, seinen besten Freund von einst, zufällig beim Joggen durch einen Park wiedertrifft, will dieser ihm Drogen verkaufen. Ahmed und Patrick waren gemeinsam auf einer fortschrittlichen Grundschule in Berlin-Kreuzberg, auf der Kinder aus unterschiedlichen Verhältnissen und Kulturen von früh an einen gemeinsamen Lebensweg beginnen sollten. Warum hat das nicht geklappt?</p>
<p>Irgendwo, an irgendeiner Stelle haben sich die Klassenkameraden von Patrick Bauer verloren. Die deutschen Kinder <a href="/wp-content/uploads/Bild-Buchtitel.bmp"><img class="size-full wp-image-5227 alignright"  src="/wp-content/uploads/Bild-Buchtitel.bmp" alt="" width="81" height="124" /></a>starteten nach der Grundschule in ein Leben, wie man es sich vorstellt: Abitur, Studium, Ausbildung, WG, Freundin, Freund, Job. Man trifft sich hier und da. Nicht alle sind glücklich geworden. Aber niemand ist wirklich aus der Reihe gefallen. Fast alle der zahlreichen Mitschüler aus anderen Kulturen, der Mitschüler mit den lustigen Namen, die für die deutschen Kinder so schnell normal geworden waren, sind dagegen in eine andere Welt abgebogen. In eine Welt, von der die anderen nichts mehr mitbekamen.</p>
<p>Und so macht sich Patrick Bauer – in Zeiten, da so viele Meinungsmacher schnelle und einfache Erklärungen dafür finden wollen, warum es mit dem Miteinander zwischen »Einheimischen« und den »Zuwanderer-Nachfahren« in Deutschland nicht so recht funktionieren will – auf eine sehr komische und anrührende Suche nach seinen alten Klassenkameraden.</p>
<p>Lesung mit Patrick Bauer am Montag, 27.02.2012, um 19.00 Uhr im Museum Tuch + Technik, Kleinflecken 1, 24534 Neumünster</p>
<p>Anmeldungen bis zum 23. Februar beim Museum Tuch + Technik, Tel., 04321 559 58-10, per Fax an 04321 599 58-19 oder per E-mail an: <span class="at">buchung<span class="obf">&amp;</span>@tuch-und-technik.de</span></p>
<p><a href="../wp-content/uploads/Einladungskarte_WEB.pdf">Einladungskarte</a></p>
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		<title>Politische Bildung für Kopf und Magen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland für Anfänger Was ist typisch Deutsch? Anhand des Alphabets beschäftigt sich die Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) „Deutschland für Anfänger“ mit unserem Selbstbild und dem Fremdbild unseres Landes. Von A wie Arbeit über C wie Currywurst, G wie Gemütlichkeit, R wie Religion bis Z wie Zukunft reichen die Themen. In einem gemeinsamen ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland für Anfänger</h2>
<p>Was ist typisch Deutsch? Anhand des Alphabets beschäftigt sich die Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) „Deutschland für Anfänger“ mit unserem Selbstbild und dem Fremdbild unseres Landes. Von A wie Arbeit über C wie Currywurst, G wie Gemütlichkeit, R wie Religion bis Z wie Zukunft reichen die Themen.</p>
<p>In einem gemeinsamen Rundgang nähern wir uns mal augenzwinkernd, mal sehr nachdenklich verschiedenen Aspekten der deutschen Lebenswirklichkeit. Die Ausstellung konfrontiert uns bewusst mit Klischees, spielt mit Urteilen und Vorurteilen und regt an, kontrovers zu diskutieren.</p>
<p>Beim anschließenden gemeinsamen Brunch im Stadthallen-Restaurant ist genügend Zeit, dies ausführlich zu tun. Danach können Sie die Ausstellung und das Museum weiter erkunden und sich bis 14 Uhr mit kalten und warmen Köstlichkeiten stärken.</p>
<h2>Infos</h2>
<p>10.00 Uhr – 12.00 Uhr Ausstellungsrundgang mit Frühstück und Diskussion</p>
<p>Kosten: 20 Euro pro Person inklusive Brunch (bis 14 Uhr)</p>
<p>Anmeldung bis 10. März 2012 beim Museum Tuch + Technik, E-Mail: <span class="at">buchung<span class="obf">&amp;</span>@tuch-und-technik.de</span> oder 04321 – 559 58 10</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Einleger_Brunch_100x210_04_rz_WEB.pdf">Einladungskarte</a></p>
<p>Die Ausstellung läuft noch bis zum 9. April 2012 und ist im Museum Tuch + Technik, Kleinflecken 1, 24534 Neumünster dienstags bis freitags von 9. 00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu besichtigen. Kosten 2,50 Euro zuzüglich zum Museumseintritt.</p>
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		<title>Wer regiert eigentlich Deutschland?</title>
		<link>http://politische-bildung-sh.de/events/wer-regiert-eigentlich-deutschland/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagung vom 23. bis 25. März 2012 in der Akademie Sankelmark Programm Freitag, 23. März 2012 bis 18.00 Uhr Anreise 18.00 Uhr Abendessen 19.00 Uhr Begrüßung und EinführungDr. Rainer Pelka, Akademie Sankelmark Wie funktioniert Berliner Regierungspolitik in der Praxis? Thomas Habicht, Berlin ca. 21.00 Uhr Nach(t)gespräche in der Klause Samstag, 24. März 2012ab 7.30 Uhr ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tagung vom 23. bis 25. März 2012 in der Akademie Sankelmark</strong></p>
<h2>Programm</h2>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-9673"  src="/wp-content/uploads/Wer-reagiert-Deutschland239x160-116x160.jpg" alt="" width="116" height="160" />Freitag, 23. März 2012</strong> <br />bis 18.00 Uhr Anreise</p>
<p>18.00 Uhr Abendessen</p>
<p>19.00 Uhr <br /><strong>Begrüßung und Einführung</strong><br />Dr. Rainer Pelka, Akademie Sankelmark <br /><strong>Wie funktioniert Berliner Regierungspolitik in der Praxis?</strong> <br />Thomas Habicht, Berlin</p>
<p>ca. 21.00 Uhr <br />Nach(t)gespräche in der Klause</p>
<p><strong>Samstag, 24. März 2012</strong><br />ab 7.30 Uhr Frühstück</p>
<p>9.00 Uhr <br /><strong>Deutschland unter dem Diktat der Globalisierung?</strong> <br />Prof. Dr. Joachim Krause, Kiel</p>
<p>10.30 Uhr Tee- und Kaffeepause</p>
<p>11.00 Uhr <br /><strong>Regiert die Europäischen Union Deutschland oder Deutschland die Europäische Union?</strong> <br />Prof. Dr. Utz Schliesky, Kiel</p>
<p>12.30 Uhr Mittagessen</p>
<p>14.30 Uhr <br /><strong>Welchen Einfluss haben Wirtschaft, Banken, Lobbyisten auf die Politik?</strong> <br />Otto Bernhardt, Berlin/Rendsburg</p>
<p>16.00 Uhr Kaffee und Kuchen</p>
<p>16.30 Uhr <br /><strong>Bestimmen Medien, Talkshow, &#8220;Edelfedern&#8221; die politische Tagesordnung in Deutschland?</strong> <br />Stephan Richter, Flensburg</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Hoffmann-de-Niro.bmp"><img class="alignleft  wp-image-9628"  src="/wp-content/uploads/Hoffmann-de-Niro.bmp" alt="" width="181" height="204" /></a>18.00 Uhr Abendessen</p>
<p>19.00 Uhr <br /><strong>&#8220;Wag the Oog &#8211; Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt&#8221;</strong> <br />Filmische Satire über den Umgang der Mächtigen mit der Öffentlichkeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sonntag, 25. März 2012</strong><br />ab 7.30 Uhr Frühstück</p>
<p>9.00 Uhr <br /><strong>Welche Gestaltungsmöglichkeiten hat ein Bundestagsabgeordneter?</strong> <br />Dr. Jürgen Koppelin MdB, Bad Bramstedt</p>
<p>10.30 Uhr Tee-und Kaffeepause</p>
<p>11.00 Uhr <br /><strong>Verlieren unsere Parlamente an Bedeutung?</strong></p>
<ul>
<li>Peter Höver, Kiel</li>
<li>Dr. Jürgen Koppelin MdB, Bad Bramstedt</li>
<li> Rasmus Andresen MdL, Flensburg</li>
</ul>
<p>Podiumsgespräch, Leitung: Annette Wiese-Krukowska, Kiel</p>
<p>12.30 Uhr Mittagessen, anschließend Abreise</p>
<p>Programmänderungen vorbehalten.</p>
<h2>Weitere Informationen und Anmeldung:</h2>
<p><a href="http://www.eash.de">Akademie Sankelmark</a>, Telefon: 04630 550, Fax: 04630 55199. Postanschrift: Akademieweg 6, 24988 Oeversee</p>
<h2>Die Referenten</h2>
<p><strong>Rasmus Andresen</strong> hat Kommunikationswissenschaften studiert und gehört seit 2009 als jüngster Kandidat, der jemals zum Abgeordneten gewählt wurde, dem Schleswig-Holsteinischen Landtag an. Rasmus Andresen ist Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. <br /><strong>Otto Bernhardt</strong>, von Beruf Bankkaufmann, war bis 2009 Abgeordneter im Deutschen Bundestag und finanzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit 2009 unterhält Otto Bernhardt ein Beratungsbüro in Berlin. <br /><strong>Thomas Habicht</strong> war bis zu seiner Pensionierung Leiter des Kulturradios Politik/Nachrichten des RBB-Rundfunks Berlin-Brandenburg und arbeitet als Gast-Kommentator unter anderem für die Süddeutsche Zeitung und den Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag.<br /><strong>Peter Höver</strong>, gelernter Journalist, ist landespolitischer Korrespondent für die Zeitungen des SchleswigHolsteinischen Zeitungsverlags und Vorsitzender der Landes-Pressekonferenz Schleswig-Holstein. <br /><strong>Dr. Jürgen Koppelin</strong>, von Beruf Bankkaufmann und Journalist, ist seit 1990 Abgeordneter im Deutschen Bundestag und war bis 2009 Parlamentarischer Geschäftsführer und haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion. Koppelin ist seit 2002 Vizepräsident der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. <br /><strong>Prof. Dr. Joachim Krause</strong> lehrt Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel mit dem Schwerpunkt Internationale Politik und ist Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. <br /><strong>Stephan Richter</strong> war über Jahrzehnte hinweg Chefredakteur der 14 Tageszeitungen im Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag und koordiniert seit Jahresbeginn als Sprecher der Chefredakteure die Zusammenarbeit der Redaktionen des SHZ, des Zeitungsverlages Schwerin und des Pinneberger A. Beig-Verlags. <br /><strong>Annette Wiese-Krukowska</strong> ist gelernte Politikwissenschaftlerin und leitet sowohl die Öffentlichkeitsarbeit des Schleswig-Holsteinischen Landtags als auch die schleswig-holsteinische Landeszentrale für politische Bildung. <br /><strong>Prof. Dr. Utz Schliesky</strong> hat nach einem Studium der Rechtswissenschaften am Lehrstuhl für Öffentliches Recht in Kiel gearbeitet und ist Direktor des Schleswig-Holsteinischen Landtages.</p>
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		<title>Farben der Gesellschaft</title>
		<link>http://politische-bildung-sh.de/news/farben-der-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausstellung &#8220;Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deuschland-Reportage&#8221; vom 7. Februar bis 8. März im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel. Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deutschland-Reportage Ende 2011 gab es ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre sind seit dem Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland vergangen und somit ein halbes Jahrhundert gemeinsamen Lebens in Deutschland. ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstellung &#8220;Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deuschland-Reportage&#8221; vom 7. Februar bis 8. März im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel.</p>
<h2>Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deutschland-Reportage</h2>
<p><div id="attachment_5302" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft29009982.jpg"><img class="size-medium wp-image-5302"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft29009982-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>Ende 2011 gab es ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre sind seit dem Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland vergangen und somit ein halbes Jahrhundert gemeinsamen Lebens in Deutschland. Wie leben türkeistämmige Menschen nach 50 Jahren in Deutschland? Was machen sie? Welche Berufe üben sie aus. Wie fühlen sie und was denken sie über Deutschland?</p>
<p>Der Bremer Fotokünstler, Journalist und Autor Ilker Maga, 1965 im türkischen Adana geboren, will diese Fragen mit</p>
<p>einer deutschlandweiten Fotoreportage beantworten. Er hat 40 deutsche Städte bereist und über 100 Zuwanderer aus der Türkei interviewt und fotografiert: Straßenbahnfahrerin, Arbeiter, Akademiker, Klavierbauer, Richter, Beamte, Künstler, Wissenschaftler und Geschäftsleute. Vier Menschen aus Schleswig-Holstein gehören ebenfalls zu den Portraitierten.</p>
<p><div id="attachment_5308" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft_MG_24051.jpg"><img class="size-medium wp-image-5308"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft_MG_24051-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung zeigt Ilker Maga seine fotografischen und schriftlichen Portraits vom 7. Februar bis zum 8. März im Kieler Landeshaus (Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel). Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/FdG_Folder-Kiel_RZ.pdf">Plakat</a></p>
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		<title>Von Liebe und Zorn &#8211; Jung Sein in der Diktatur</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:49:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ausstellung des Vereins Freiheit e. V. Erfurt Vor etwa 30 Jahren träumten &#8220;Barry&#8221;, &#8220;Fetzer&#8221; und ihre Erfurter Freundinnen und Freunde von einer besseren Welt der Liebe und Toleranz. Sie träumten von San Fancisco und Paris und von Pink-Floyd-Konzerten. Aber da sie in der DDR lebten, waren diese Dinge für sie so unerreichbar wie der ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2>Ausstellung des Vereins Freiheit e. V. Erfurt</h2>
<p><div id="attachment_9552" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-9552"  src="/wp-content/uploads/Titelbild2001.jpg" alt="" width="200" height="295" /><p class="wp-caption-text">M. Böttcher, &quot;Helpless&quot;</p></div>
<p>Vor etwa 30 Jahren träumten &#8220;Barry&#8221;, &#8220;Fetzer&#8221; und ihre Erfurter Freundinnen und Freunde von einer besseren Welt der Liebe und Toleranz. Sie träumten von San Fancisco und Paris und von Pink-Floyd-Konzerten. Aber da sie in der DDR lebten, waren diese Dinge für sie so unerreichbar wie der Mond. Denn es gab eine Mauer, die sie von all dem trennte.</p>
<p>Hinter dieser Mauer waren solche Hippie-Träume verdächtig, vor allem, wenn man versuchte, so zu leben, wenn man den Mut hatte, ANDERS zu SEIN. Auch der Erfurter Freundeskreis lebte in einer Diktatur, die Jugendliche zu &#8220;sozialistischen Persönlichkeiten&#8221; erziehen wollte. Aber die vorgegebenen Helden konnten sie nicht begeistern, ebenso wenig wie die vom Staat verordnete Lebensweise und Kulturpolitik.</p>
<p>Die Ausstellung erzählt ihre Geschichte(n), zeigt auf, wie sie versuchten, im DDR-Alltag ihr ANDERS SEIN zu leben, und deshalb Einschränkungen bis hin zu harten Repressionsmaßnahmen erleben mussten.</p>
<p>Die Erlebnisse des Freundeskreises werden hauptsächlich in der sie prägenden Jugendzeit, von 1973 bis 1983, dargestellt. Erstmals gezeigte Privatfotos, persönliche Dokumente und Stasiakten-Auszüge lassen die Geschichte(n) der Protagonisten und den Alltag in der Diktatur lebendig werden.</p>
<p>Die Ausstellung ist vom 20. März bis zum 8. April im Lübecker Rathaus, Kleine Börse (Eingang Breite Straße), jeweils Montag bis Sonntag von 9.00 bis 18.00 Uhr zu sehen.</p>
<p>Vom 20. bis 29. März gibt es für Schulklassen ab Klassenstufe 9 das Angebot zum Ausstellungsbesuch und Zeitzeugengespräch mit den Kuratoren Marina Böttcher und Uwe Kulisch. Dauer ca. 90 Min. Termine auf Anfrage, Tel.: 0451 &#8211; 122 4101.</p>
<p>Der Besuch der Ausstellung sowie der einzelnen Veranstaltungen ist kostenlos.</p>
<h2>19. März, 19.30 Uhr</h2>
<p>Ausstellungseröffnung</p>
<p>Grußworte: Annette Borns, Senatorin für Kultur und Bildung der Hansestadt Lübeck und <br />Annette Wiese-Krukowska M.A., Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein</p>
<p>Einführung Uwe Kulisch, Kurator der Ausstellung</p>
<h2> 21. März, 19.00 Uhr</h2>
<p>Vortrag &#8220;Jung SEIN in der DDR-Diktatur in den 1970er und 1980er Jahren&#8221;<br />Uwe Kulisch, Freiheit e. V. Erfurt.</p>
<h2>26. März, 19.00 Uhr</h2>
<p>Vortrag &#8220;Die DDR &#8211; Entstehung, Stabilisierung und Zusammenbruch eines Staates&#8221; <br />Dr. Klaus Kellmann, Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein</p>
<h2>Kontakt</h2>
<p>Hansestadt Lübeck, Fachbereich Kultur und Bildung -Kulturbüro-<br />Schildstraße 12, 23552 Lübeck<br />Tel.: 0451 122 4101<br />E-Mail: <span class="at">kulturbuero<span class="obf">&amp;</span>@luebeck.de</span></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/final_4seiter_pfad.pdf">Flyer zur Ausstellung &#8220;Von Liebe und Zorn&#8221;</a></p>
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		<item>
		<title>Wasser und Frieden im Nahen Osten</title>
		<link>http://politische-bildung-sh.de/events/wasser-und-frieden-im-nahen-osten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag von Prof. Dr. Nasim Barham University of Jordan, Amman, z. Z. Gastprofessor an der Universität Odense (DK) Zur Zeit leben 5% der Weltbevölkerung im Nahen Osten. Sie verfügen über 1% des Wasservorkommens der Erde. Ägypten, die Türkei und Israel beherrschen mit Nil, Euphrat und Jordan die wichtigsten Flüsse der Region. Alle drei Staaten haben ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vortrag von Prof. Dr. Nasim Barham</h2>
<p>University of Jordan, Amman, z. Z. Gastprofessor an der Universität Odense (DK)</p>
<p>Zur Zeit leben 5% der Weltbevölkerung im Nahen Osten. Sie verfügen über 1% des Wasservorkommens der Erde. Ägypten, die Türkei und Israel beherrschen mit Nil, Euphrat und Jordan die wichtigsten Flüsse der Region.</p>
<p>Alle drei Staaten haben Probleme, sich mit den Anrainerstaaten über die Verteilung des Wassers zu einigen. In Jordanien und Israel übersteigt der Wasserverbrauch schon jetzt die sich jährlich erneuernde Wassermenge.</p>
<p>Das rapide Bevölkerungswachstum, ein verbesserter Lebensstandard, eine hohe Urbanisierungsrate und das ständige Wirtschaftswachstum lassen die begrenzte Ressource Wasser immer knapper werden. Hinzu kommen die Welternährungskrise, der Klimawandel und die politische Instabilität.</p>
<p>Das Potential für eine bewaffnete Auseinandersetzung wegen der Wasseraufteilung ist vorhanden.</p>
<p>Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Luthergemeinde Kiel.</p>
<p>Ihre Anmeldung richten Sie bitte an die Landeszentrale für politische Bildung <span class="at">info<span class="obf">&amp;</span>@lpb.landsh.de</span> oder Tel.: 0431 988-1646</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die missbrauchte Religion</title>
		<link>http://politische-bildung-sh.de/events/die-missbrauchte-religion-islamisten-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Islamisten in Deutschland ist der Titel der Wanderausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Ihr Ziel ist es, sachlich, differenziert und anschaulich über das Thema „Islamismus in Deutschland“ aufzuklären. Die Ausstellung zeigt die Widersprüche des Islamismus – also des Missbrauchs der Religion des Islam für politisch-ideologische Zwecke – zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung auf. Sie beleuchtet die ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Islamisten in Deutschland</h2>
<p>ist der Titel der Wanderausstellung des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Ihr Ziel ist es, sachlich, differenziert und anschaulich über das Thema „Islamismus in Deutschland“ aufzuklären.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt die Widersprüche des Islamismus – also des Missbrauchs der Religion des Islam für politisch-ideologische Zwecke – zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung auf. Sie beleuchtet die verschiedenen Erscheinungsformen, Ziele und Aktivi täten islamistischer Organisationen in Deutschland.</p>
<p>Zentrales Anliegen der Ausstellung ist es, klar zwischen der Weltreligion des Islam und der extremistischen Ideologie des Islamismus zu unterscheiden. Die Ausstellung versteht sich als Beitrag zur geistig-politischen Auseinandersetzung mit dem Islamismus. Sie will die Grenzlinie zwischen legitimer, grundrechtlich geschützter Religionsausübung und der Instrumentalisierung einer Religion im Zeichen einer menschenverachtenden Ideologie verdeutlichen.</p>
<p>Die Ausstellung, die gemeinsam mit dem Verfassungsschutz des Landes Schleswig-Holstein im Schleswig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel gezeigt wird, ist vom <strong>15. &#8211; 29. März</strong> Montag bis Donnerstag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Freitag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr zu sehen. Die Ausstellung wird sachkundig betreut. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Anmeldungen zu Führungen von Schulklassen und Gruppen werden bis zum 2. März von der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein unter <span class="at">info<span class="obf">&amp;</span>@lpb.landsh.de</span>, Tel.: 0431 988-5936 oder Fax: 0431 988-5942 entgegen genommen.</p>
<h2>Ausstellungseröffnung</h2>
<p>am Mittwoch, 14.März 2012, 18.30 Uhr im Schlesig-Holsteinischen Landtag, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel</p>
<p>Es sprechen:</p>
<p><strong>Klaus Schlie,</strong> Innenminister des Landes Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>Joachim Albrecht</strong>, stellvertretender Abteilungsleiter Verfassungschutz des Landes Schleswig-Holstein</p>
<p><strong>Folker Schweizer</strong>, Referatsgruppenleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz</p>
<p>Anschließend Empfang und Rundgang durch die Ausstellung.</p>
<p>Anmeldungen zur  Eröffnungsveranstaltung richten Sie bitte zum zum 9. März 2012 an <span class="at">info<span class="obf">&amp;</span>@lpb.landsh.de</span> oder Tel.: 0431 988-5937.</p>
<h2>Islamkritik oder Islamophobie? Wenn die Grenzen verschwimmen</h2>
<p>Am Dienstag, 20. März 2012 um 18.30 Uhr im Schleswig-Holsteinischen Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel gibt es eine Begleitveranstaltung zu der Ausstelung &#8220;Die missbrauchte Religion &#8211; Islamisten in Deutschland&#8221; mit folgendem Programm:</p>
<p><strong>Einführung:</strong> Dieter Büddefeld (Abteilungsleiter Verfassungsschutz) <br /><strong>Vortrag:</strong> Prof. Dr. Lutz Berger (CAU Kiel) <br /><strong>Diskussion:</strong> Claudia Dantschke (ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur) Özlem Ünsal (Vorsitzende des Forums für Migrantinnen und Migranten, LH Kiel) Ingo Röske-Wagner (Integrationsministerium) Ibrahim Aluc (Islamkundelehrer) <br /><strong>Moderation:</strong> Annette Wiese-Krukowska (Landeszentrale für politische Bildung)</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/A4-Flyer_20_3_2012.pdf">Einladung zur Begleitveranstaltung am 20. März 2012</a></p>
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		<title>Politische Bildung für Kopf und Magen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland für Anfänger Was ist typisch Deutsch? Anhand des Alphabets beschäftigt sich die Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) „Deutschland für Anfänger“ mit unserem Selbstbild und dem Fremdbild unseres Landes. Von A wie Arbeit über C wie Currywurst, G wie Gemütlichkeit, R wie Religion bis Z wie Zukunft reichen die Themen. In einem gemeinsamen ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Deutschland für Anfänger</h2>
<p>Was ist typisch Deutsch? Anhand des Alphabets beschäftigt sich die Ausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) „Deutschland für Anfänger“ mit unserem Selbstbild und dem Fremdbild unseres Landes. Von A wie Arbeit über C wie Currywurst, G wie Gemütlichkeit, R wie Religion bis Z wie Zukunft reichen die Themen.</p>
<p>In einem gemeinsamen Rundgang nähern wir uns mal augenzwinkernd, mal sehr nachdenklich verschiedenen Aspekten der deutschen Lebenswirklichkeit. Die Ausstellung konfrontiert uns bewusst mit Klischees, spielt mit Urteilen und Vorurteilen und regt an, kontrovers zu diskutieren.</p>
<p>Beim anschließenden gemeinsamen Brunch im Stadthallen-Restaurant ist genügend Zeit, dies ausführlich zu tun. Danach können Sie die Ausstellung und das Museum weiter erkunden und sich bis 14 Uhr mit kalten und warmen Köstlichkeiten stärken.</p>
<h2>Infos</h2>
<p>10.00 Uhr – 12.00  Uhr Ausstellungsrundgang mit Frühstück und Diskussion</p>
<p>Kosten: 20 Euro pro Person inklusive Brunch (bis 14 Uhr)</p>
<p>Anmeldung bis 10. März 2012 <br />beim Museum Tuch + Technik, E-Mail: <span class="at">buchung<span class="obf">&amp;</span>@tuch-und-technik.de</span> oder 04321 – 559 58 10</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Einleger_Brunch_100x210_04_rz_WEB.pdf">Politische Bildung für Kopf und Magen</a></p>
<h2>Die Ausstellung</h2>
<p>läuft noch bis zum 9. April 2012 und ist im Museum Tuch + Technik, Kleinflecken 1, 24534 Neumünster dienstags bis freitags von 9. 00 Uhr bis 17.00 Uhr und samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu besichtigen. Kosten 2,50 Euro zuzüglich zum Museumseintritt.</p>
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		<title>Die Parallelklasse</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Ahmed, ich und die anderen &#8211; Die Lüge von der Chancengleichheit Als der Journalist Patrick Bauer Ahmed, seinen besten Freund von einst, zufällig beim Joggen durch einen Park wiedertrifft, will dieser ihm Drogen verkaufen. Ahmed und Patrick waren gemeinsam auf einer fortschrittlichen Grundschule in Berlin-Kreuzberg, auf der Kinder aus unterschiedlichen Verhältnissen und Kulturen von früh ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ahmed, ich und die anderen &#8211; Die Lüge von der Chancengleichheit</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5229"  src="/wp-content/uploads/Patrick-Bauer.jpg" alt="" width="161" height="107" />Als der Journalist Patrick Bauer Ahmed, seinen besten Freund von einst, zufällig beim Joggen durch einen Park wiedertrifft, will dieser ihm Drogen verkaufen. Ahmed und Patrick waren gemeinsam auf einer fortschrittlichen Grundschule in Berlin-Kreuzberg, auf der Kinder aus unterschiedlichen Verhältnissen und Kulturen von früh an einen gemeinsamen Lebensweg beginnen sollten. Warum hat das nicht geklappt?</p>
<p>Irgendwo, an irgendeiner Stelle haben sich die Klassenkameraden von Patrick Bauer verloren. Die deutschen Kinder <img class="alignright size-full wp-image-5227"  src="/wp-content/uploads/Bild-Buchtitel.bmp" alt="" />starteten nach der Grundschule in ein Leben, wie man es sich vorstellt: Abitur, Studium, Ausbildung, WG, Freundin, Freund, Job. Man trifft sich hier und da. Nicht alle sind glücklich geworden. Aber niemand ist wirklich aus der Reihe gefallen. Fast alle der zahlreichen Mitschüler aus anderen Kulturen, der Mitschüler mit den lustigen Namen, die für die deutschen Kinder so schnell normal geworden waren, sind dagegen in eine andere Welt abgebogen. In eine Welt, von der die anderen nichts mehr mitbekamen.</p>
<p>Und so macht sich Patrick Bauer – in Zeiten, da so viele Meinungsmacher schnelle und einfache Erklärungen dafür finden wollen, warum es mit dem Miteinander zwischen »Einheimischen« und den »Zuwanderer-Nachfahren« in Deutschland nicht so recht funktionieren will – auf eine sehr komische und anrührende Suche nach seinen alten Klassenkameraden.</p>
<p>Lesung mit Patrick Bauer am Montag, 27.02.2012, um 19.00 Uhr im Museum Tuch + Technik, Kleinflecken 1, 24534 Neumünster</p>
<p>Anmeldungen bis zum 23. Februar beim Museum Tuch + Technik, Tel., 04321 559 58-10, per Fax an 04321 599 58-19 oder per E-mail an: <span class="at">buchung<span class="obf">&amp;</span>@tuch-und-technik.de</span></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Einladungskarte_WEB.pdf">Einladungskarte</a></p>
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		<title>Fotoausstellung</title>
		<link>http://politische-bildung-sh.de/events/farben-der-gesellschaft-eine-deutschland-reportage/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Böttcher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deutschland-Reportage Ende 2011 gab es ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre sind seit dem Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland vergangen und somit ein halbes Jahrhundert gemeinsamen Lebens in Deutschland. Wie leben türkeistämmige Menschen nach 50 Jahren in Deutschland? Was machen sie? Welche Berufe üben sie aus. Wie fühlen sie und ... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Farben der Gesellschaft &#8211; Eine Deutschland-Reportage</h2>
<p>Ende 2011 gab es ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre sind seit dem Anwerbeabkommen zwischen der Türkei und Deutschland vergangen und somit ein halbes Jahrhundert gemeinsamen Lebens in Deutschland. Wie leben türkeistämmige Menschen nach 50 Jahren in Deutschland? Was machen sie? Welche Berufe üben sie aus. Wie fühlen sie und was denken sie über Deutschland?</p>
<p>Der Bremer Fotokünstler, Journalist und Autor Ilker Maga, 1965 im türkischen Adana geboren, will diese Fragen mit</p>
<p><div id="attachment_5307" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-5307"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft290099821-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>einer deutschlandweiten Fotoreportage beantworten. Er hat 40 deutsche Städte bereist und über 100 Zuwanderer aus der Türkei interviewt und fotografiert: Straßenbahnfahrerin, Arbeiter, Akademiker, Klavierbauer, Richter, Beamte, Künstler, Wissenschaftler und Geschäftsleute. Vier Menschen aus Schleswig-Holstein gehören ebenfalls zu den Portraitierten.</p>
<p><div id="attachment_5308" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-5308"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft_MG_24051-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>Auf Einladung der Landeszentrale für politische Bildung zeigt Ilker Maga seine fotografischen und schriftlichen Portraits vom 7. Februar bis zum 8. März im Kieler Landeshaus (Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel). Die Ausstellung ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.</p>
<p>Am Dienstag, 21. Februar 2012, um 19:00 Uhr findet in Kooperations mit der Türkische Gemeinde Schleswig-Holstein e.V. im Plenarsaal des Landtages eine begleitende Veranstaltung mit dem Fotografen und weiteren Gästen statt.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/FdG_Folder-Kiel_RZ.pdf">Plakat</a></p>
<h2>Programm am 21.02.2012</h2>
<p>19 Uhr:  Begrüßung durch Landtagspräsident Torsten Geerdts und den Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde</p>
<p><div id="attachment_5309" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-5309"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft_MG_24331-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>Schleswig-Holstein e. V., Dr. Cebel Küçükkaraca.</p>
<p>Gespräche mit dem Fotografen Ilker Maga und den vier Menschen aus Schleswig-Holstein, die in der Ausstellung porträtiert werden:</p>
<p>Frau Sedef Atasoy von der IHK Kiel,<br />Herr Ilhan Isözen vom Haus der Kulturen in Lübeck,<br />Herr Gürsel Ayan von der IG Metall und<br />Herr Mustafa Akgül von der TAK Umweltservice in Ellerau.</p>
<p>Moderation: Annette Wiese-Krukowska, Leiterin der Landeszentrale</p>
<p><div id="attachment_5310" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-5310"  src="/wp-content/uploads/IM_farben-der-gesellschaft_MG_24681-240x160.jpg" alt="" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">© Ilker Maga</p></div>
<p>Es gibt ein musikalisches Rahmenprogramm und einen Imbiss.</p>
<p>Anmeldungen nimmt die Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, Tel.: 0431 988-5937, Fax: 0431 988-5942 oder E-Mail: <span class="at">info<span class="obf">&amp;</span>@lpb.landsh.de</span> entgegen.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/Einladungskarte_WEB-2.pdf">Einladungskarte</a></p>
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