Adresse
Academia Baltica
Akademieweg 6
24988 Oeversee
Tel.: 04630- 550
Fax: 04630 – 55199
E-Mail: office&@academiabaltica.de
www.academiabaltica.de
Träger / Leitung
Dr. Christian Pletzing
Aufgaben und Ziele
Aufgaben und Ziele der 2001 in Lübeck gegründeten Academia Baltica sind nach ihrer Satzung die Verständigung mit den östlichen Nachbarn Deutschlands, die Förderung partnerschaftlicher Zusammenarbeit im Ostseeraum und in Ostmitteleuropa sowie die Vermittlung europäischer Geschichte und Kultur. Die Akademie ist eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und interessierter Öffentlichkeit, ein Forum für Austausch und Begegnung von Wissenschaftlern, Vertretern von NGOs, Studierenden, Journalisten und allen, die an historisch-kultureller Arbeit in Mittel- und Osteuropa interessiert sind.
Die Academia Baltica veranstaltet jährlich über 30 Seminare, wissenschaftliche Tagungen, Kurse für Schüler und Studenten, Vorträge und Studienreisen. Sie realisiert ihre Veranstaltungen zu einem Drittel in den Staaten Ostmitteleuropas: in Polen, Tschechien, Litauen, Lettland, Estland, im russischen Kaliningrader Gebiet und in der Slowakei; sie werden zumeist simultan übersetzt. Von den Teilnehmern kommen bis zu einem Drittel aus den Staaten Ostmitteleuropas, an ihrer Spitze Polen, Russen, Tschechen, Litauer, Letten und Esten.
Mit ihrem international ausgerichteten Programm trägt die Academia Baltica in Norddeutschland, in Polen und in den baltischen Ländern dazu bei, die Chancen, die der Ostseeraum als Region mit der größten Wachstumsdynamik im erweiterten Europa bietet, breiten Kreisen der Bevölkerung zu vermitteln. Die Themen der Akademiearbeit reichen von Politik und Wirtschaft, Literatur und Kunst über bi- und multinationale Colloquia zur jüngeren und jüngsten Geschichte bis hin zur internationalen Medienkooperation im Ostseeraum. Tagungsberichte und Monographien werden in der Schriftenreihe „Colloquia Baltica“ publiziert.
Seit Januar 2011 unterhält die Academia Baltica ihre Geschäftsstelle in der Akademie Sankelmark.
Thematische Schwerpunkte
Ostseekooperation, Beziehungen der Deutschen zu ihren Nachbarn im Osten und Norden, Geschichte und Gegenwart des Ostseeraums und Ostmitteleuropas
Zielgruppen
Multiplikatoren/innen der politischen Bildung; Journalisten; Wissenschaftler; Mitglieder von NGOs; Schüler/innen und Studierende
